← Zurück zum Magazin Phytotherapie • Alpen & Japan

Alpenkiefer trifft Uji-Tee: Die doppelte Schutzbarriere für gereizte Atemwege

Autor: Mag. Florian Tanaka Standort: Wien / Tokyo Fachbereich: Pflanzliche Zellpharmakologie
Botanische Extrakte aus Alpenkiefer und Tee

In der phytotherapeutischen Praxis zeigt sich immer wieder ein grundlegendes Gesetz: Synergie schlägt Monosubstanzen. Wenn es darum geht, die Atemwege vor dem toxischen Mix aus Verbrennungsprodukten und Ozon zu schützen, vereint unsere Kōken-Rezeptur das Beste aus zwei alpinen bzw. fernöstlichen Ökosystemen.

Auf der einen Seite steht die österreichische Zirben- und Kiefernrinde. Seit Jahrhunderten ist die alpine Kiefer bekannt für ihre Fähigkeit, extremen Witterungsbedingungen, Frost und UV-Strahlung zu widerstehen. Die darin enthaltenen oligomeren Proanthocyanidine (OPC / Pycnogenol) stärken die Mikrozirkulation im Gefäßbett der Alveolen und wirken einer vorzeitigen Gewebeverhärtung entgegen.

Phytochemische Zubereitung im Labor

Die Schutzschild-Funktion der Uji-Grüntee-Polyphenole

Aus den traditionsreichen Teegärten von Uji bei Kyoto stammt der zweite Baustein: bioaktive Katechine, insbesondere Epigallocatechingallat (EGCG). Diese wasserlöslichen Polyphenole legen sich wie ein unsichtbarer molekularer Film über die Schleimhautzellen der Luftröhre und verhindern, dass reaktive Verbrennungspartikel die empfindliche Zell-DNA schädigen.

In Kombination mit fermentierten Meeresalgen und pflanzlichem N-Acetylcystein entsteht ein liposomaler Schutzkomplex, der den Selbstreinigungsprozess nachhaltig fördert und morgendlichen Atembeschwerden wirkungsvoll vorbeugt.

Entdecken Sie die Kōken-Wirkstoffmatrix

Das Kōken AlpinVital Zell-Elixier ist direkt im Leistungskatalog bestellbar.

Zum Produkt im Katalog

Erfahrungsbericht einreichen

Teilen Sie Ihre Fortschritte bei der Selbstreinigung der Atemwege und der Regeneration der Lungenkapazität.